Eintragen!

beim Volksbegehren
Nichtraucherschutz

vom 19. November bis 2. Dezember 2009

Bündnispartner

Interessengemeinschaft Volksbegehren Nichtraucherschutz

Die Hauptorganisation liegt bei den politischen Parteien ÖDP, Bündnis 90/Die Grünen und der SPD. Darüber hinaus wird das Volksbegehren auch von vielen CSU und FDP Politikern unterstützt. Der Interessensvertretung gehören weiterhin an: Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V., Pro Rauchfrei e.V., Nichtraucher-Initiative München e.V., Bayerische Leichtathletikverband, Bayerische Sportjugend, Bund Naturschutz in Bayern e.V, Landesverband der NaturFreunde Bayern e.V., Heilpraktikerverband Bayern, Deutsche Gesellschaft für Mesotherapie, Deutsches Register Osteopathischer Medizin und Gesundheitsladen München e.V..

Bündnis rauchfreie Gastronomie

Über 1000 Gaststätten, Bars, Kneipen und Diskotheken haben sich zusammengeschlossen, um hauptsächlich für die Angestellten in der Gastronomie einen rauchfreien Arbeitsschutz einzufordern.

Unterstützer des Volksbegehrens aus dem Gesundheitsbereich

Passivrauchen kann schwere Erkrankungen wie Lungenkrebs oder Herzinfarkt verursachen. Ver­rauchte Gaststätten, Kneipen, Diskotheken und Festzelte stellen daher eine erhebliche Gesund­heitsgefahr für Kinder, Jugendliche und Erwachse­ne dar.

Deshalb haben sich zahlreiche Ärzteverbände und Gesundheitsorganisationen dazu entschlossen, das Volksbegehren tatkräftig zu unterstützen. Hierzu zählen:

Bayerischer Apothekerverband, Bayerischer Hausärzteverband, Bayerische Landesärztekammer, Bayerischer Landesverband der Pneumologen, Bayerischer Sportärzteverband, Bayerische Krebsgesellschaft, Deutsche Atemwegsliga, Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Atmungsmedizin, Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin, Deutsche Herzstiftung, Deutsche Krebshilfe, Deutsche Lungenstiftung, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe/ Regionalverband Südost, Landesverband Bayern im Zentralverband der Physiotherapeuten und Krankengymnasten, Herzspezialisten der Uni Erlangen und Stiftung Kindergesundheit.